Beratung
Veränderung ist kein Risiko. Sie ist ein Skill. Wir helfen Teams, Video & KI als sauberes System aufzusetzen: klare Prozesse, klare Rollen, wiederholbare Workflows. Damit ihr weniger in Abstimmungen verliert, mehr veröffentlicht – und mutiger entscheiden könnt. Wir entwickeln mit euch ein Setup, das Kapazität planbar macht – ob Inhouse, Hybrid oder geleaste Unit.
Analyse eurer aktuellen Content- & Kommunikationsprozesse
Wenn Content stockt, liegt es selten an „fehlenden Ideen“ – sondern am Prozess: Briefings, Freigaben, Feedback, Verantwortlichkeiten, Tooling. Wir schauen uns eure aktuelle Contentproduktion an und machen daraus ein System, das planbar liefert.
  • Klarheit statt Bauchgefühl: Wo hängt es wirklich – und warum?
  • Sofort umsetzbar: Konkrete Maßnahmen statt PowerPoint-Theorie.
  • Mehr Output, weniger Reibung: Gleiche Ressourcen, bessere Abläufe.
Anwendungsbereich: Content-Stau & Feedbackschleifen
Situation:
Ein Team produziert regelmäßig Video und Social Content, aber jede Produktion dauert zu lange: Briefings sind unklar, Verantwortliche werden zu spät mit eingebunden und das Feedback wird politisch. Output ist unplanbar – und alle fühlen sich „dauernd im Sprint“.
Was wir machen:
  • Analyse eurer Prozesskette (Briefing → Produktion → Freigabe → Distribution)
  • Identifikation von Bottlenecks + Rollen-/Entscheiderlogik
  • Aufbau eines schlanken Standards (Briefing-Template, Feedback-Regeln)
Ergebnis:
  • Schnellere Entscheidungen, weniger Schleifen
  • Planbarer Output
  • Ein Setup, das Teams entlastet statt überrollt
Aufbau von Inhouse-Video-Teams & KI-unterstützten Content-Prozessen
Begleitende Beratung für Teams, die Inhouse wollen – aber es richtig (und ohne teure Fehlstarts) aufsetzen müssen
  • Inhouse-ready statt Hiring-Bauchgefühl: Rollen, Skills, Scope, Budget
  • Prozesse, die tragen: Briefing, Feedback, Freigabe, Distribution
  • Hybrid als Sicherheitsnetz: Peaks & Spezialthemen abfedern, während Inhouse wächst
Anwendungsbereich 1: Inhouse-Zielbild – aber sofortiger Output nötig
Situation:
Ein Unternehmen hat beschlossen, Video mittelfristig intern aufzubauen (mehr Kontrolle, schneller, näher an der Marke). Gleichzeitig ist klar: Hiring dauert, Tooling dauert, Prozesse dauern – und in den nächsten 3–6 Monaten stehen bereits Launches, Messen und Kampagnen an. Der Worst Case wäre, jetzt „schnell irgendwen einzustellen“ und danach 12 Monate teuer zu lernen, was eigentlich gebraucht wird.
Was wir machen:
  • Definition des Zielbilds (welche Formate, welches Volumen, welche Qualitätsstufe)
  • Aufbau eines Rollen- und Skill-Modells (was muss intern sein, was bleibt extern)
  • Design eines Hybrid-Setups als Übergang:
  • Leasing-Unit liefert sofort Output und fängt Peaks ab
  • Inhouse wird schrittweise aufgebaut (Hiring, Onboarding, Templates, Workflows)
  • Begleitung der ersten Monate: Prozess-Setup, Guidelines, KI-Workflows, Übergabeplan
Ergebnis:
  • Sofort lieferfähig (keine 12–18 Monate „Warten bis Inhouse steht“)
  • Weniger Fehlhiring und weniger Overkill beim Setup, weil klar ist, was wirklich gebraucht wird
  • Ein Inhouse-Team, das gezielt wächst – während die Leasing-Unit Stabilität, Qualität und Peaks absichert
Anwendungsbereich 2: „Wir haben schon Inhouse“ – aber es hängt an einer Person
Situation:
Ein Unternehmen hat bereits jemanden „für Video“ (oder ein Mini-Team). In der Praxis hängt aber alles an 1–2 Personen: Drehen, Schneiden, Varianten, Abstimmungen, Uploads. Qualität schwankt je nach Stresslevel, Formate sind nicht standardisiert, und Peaks (Launch/Messe/Kampagne) sprengen sofort die Kapazität. Ergebnis: Video wird zum Dauer-Feuerwehrmodus – und die Person brennt aus.
Was wir machen:
  • Audit des bestehenden Inhouse-Setups (Rollen, Kapazität, Tooling, Bottlenecks)
  • Aufbau eines Standard-Systems: Formate, Templates, Briefing- und Feedbackregeln, Freigabeprozess
  • Hybrid-Erweiterung über die Leasing-Unit:
  • Unit übernimmt Peaks, Spezialformate und Postproduktion/Versioning
  • Inhouse fokussiert auf wiederkehrende Kernformate und Marken-Know-how
  • Enablement: Coaching, Quality-Bar, KI-Workflows (z.B. Untertitel/Übersetzungen/Versionen) für planbaren Output
Ergebnis:
  • Inhouse wird entlastet und produktiver (weniger Chaos, mehr Rhythmus)
  • Konsistente Qualität und klarer Formatbaukasten statt „jedes Video neu“
  • Peaks und Spezialthemen sind abgesichert – ohne sofort weiteres Personal fest einstellen zu müssen
„KI Creative Lab“: Euer Ideation- & Konzept-Workflow mit KI
Im KI Creative Lab bauen wir mit euch euren eigenen KI-Workflow für Ideation und Konzeptentwicklung. Welche Tools nutzt ihr wann? Wie gebt ihr Kontext, damit Ergebnisse nicht generisch werden? Und wie entsteht daraus ein Prozess, den das Team jede Woche wiederholen kann – ohne Tool-Zoo und ohne Prompt-Glücksspiel.
  • Wiederholbarer Workflow: Von Briefing → Ideen → Konzept → Prototyp
  • Tool-Logik statt Tool-Sammlung: Was wofür – und was ihr weglassen könnt
  • Team-Enablement: Templates, Prompts, Rollen und Qualitätskriterien
Anwendungsbereich: Mehr Ideen, aber keine Methode
Situation:
Ein Marketing-/Comms-Team nutzt KI „irgendwie“: mal für Hooks, mal für Texte, mal für Struktur. Output ist uneinheitlich, Ergebnisse wirken oft generisch, und niemand weiß genau, wie ein sauberer Prozess aussieht, der in eure Marke und Zielgruppenlogik passt.
Was wir machen:
  • Definition eures Ideation-Systems (Inputs, Zielgruppen, Tonalität, No-Gos, Formate)
  • Aufbau eines KI-Workflows für die Konzeptphase (Schritte, Tool-Reihenfolge, Templates)
  • Training & Handovers: Prompt-Bibliothek, Checklisten, Review-Regeln („was ist gut genug?“)
Ergebnis:
  • Ein Team, das schneller von Briefing zu Konzept kommt – ohne Chaos
  • Weniger generische KI-Ergebnisse, mehr markenkonforme Ideen
  • Ein wiederholbarer Prozess, der unabhängig macht (und skalierbar bleibt)